Stand: 12.01.2026
(1) Die nachstehenden Bedingungen gelten für alle Verträge zwischen DigiFood24 (nachfolgend „Auftragnehmer“) und dem Auftraggeber (nachfolgend „Kunde“) über Leistungen im Bereich Webdesign, Social Media Marketing, Content-Erstellung (Foto/Video/Audio) und Beratung.
(2) Abweichende Geschäftsbedingungen des Kunden werden nicht anerkannt, es
sei denn, der Auftragnehmer stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
(1) Die Angebote des Auftragnehmers
sind freibleibend. Ein Vertrag kommt
erst durch die Auftragsbestätigung des Auftragnehmers (per E-Mail ausreichend) oder durch Beginn der Leistungserbringung zustande.
(2) Gegenstand des Vertrages ist die vereinbarte Dienstleistung (z. B. Erstellung einer Webseite, Videoproduktion) und nicht ein bestimmter wirtschaftlicher Erfolg
(z. B. Umsatzsteigerung im Restaurant).
(1) Der Kunde ist verpflichtet, alle
für die Durchführung des Auftrags
notwendigen Daten und Unterlagen
zeitnah zur Verfügung zu stellen.
Dies gilt insbesondere für Texte, Speisekarten, Logos, vorhandenes Bildmaterial und Zugangsdaten
(z. B. zu Social-Media-Accounts
oder Hosting).
(2) Der Kunde versichert, dass er
an allen übergebenen Materialien die entsprechenden Nutzungsrechte besitzt. Sollte der Auftragnehmer von Dritten wegen Urheberrechtsverletzungen
aus vom Kunden geliefertem Material
in Anspruch genommen werden,
stellt der Kunde den Auftragnehmer
von der Haftung frei.
(3) Verzögert sich die Durchführung
des Auftrags, weil der Kunde seinen Mitwirkungspflichten nicht nachkommt
(z. B. fehlendes Material), so kann der Auftragnehmer eine angemessene Entschädigung für die Wartezeit verlangen oder Fristen entsprechend verlängern.
(1) Nach Fertigstellung von Werkleistungen (z. B. Webseite, Imagefilm) ist der Kunde zur Abnahme verpflichtet, sofern die Leistung im Wesentlichen vertragsgemäß ist.
(2) Die Abnahme gilt als erfolgt, wenn der Kunde die Leistung nutzt (z. B. Webseite geht online) oder nach Aufforderung zur Abnahme nicht innerhalb von 14 Tagen wesentliche Mängel rügt.
(1) Der Auftragnehmer überträgt dem Kunden mit vollständiger Bezahlung
der vereinbarten Vergütung die für
den jeweiligen Zweck erforderlichen Nutzungsrechte an den erstellten
Werken (Webseite, Fotos, Videos).
(2) Soweit nicht anders vereinbart, erhält der Kunde ein einfaches Nutzungsrecht.
Die offenen Rohdaten, z. B. Photoshop-Dateien, Videoschnitt-Projektdateien,
sind nicht Gegenstand der Übertragung,
es sei denn, dies wurde ausdrücklich vereinbart.
(3) Der Auftragnehmer hat das Recht,
die erstellten Werke, z. B. Screenshots
der Webseite, Ausschnitte aus Videos,
zum Zwecke der Eigenwerbung,
Referenzen auf eigener Webseite,
Social Media, zu nutzen, sofern keine Geheimhaltungsvereinbarung entgegensteht.
(1) Es gelten die im Angebot
vereinbarten Preise. Alle
Preise verstehen sich ohne der gesetzlichen Mehrwertsteuer.
Kleinunternehmer Regelung.
(2) Bei umfangreichen Projekten
ist der Auftragnehmer berechtigt, angemessene Abschlagszahlungen
(z. B. 30% bei Auftragserteilung, 30%
bei Zwischenstand, 40% bei Abnahme)
zu fordern.
(1) Der Auftragnehmer haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit.
(2) Für einfache Fahrlässigkeit haftet
der Auftragnehmer nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. Die Haftung ist in diesem Fall auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt.
(3) Der Auftragnehmer haftet nicht
für die rechtliche Zulässigkeit der
erstellten Inhalte, z. B. ob ein Video
gegen Wettbewerbsrecht verstößt
oder die Datenschutzerklärung auf
der Kunden-Webseite korrekt ist.
Diese Prüfung obliegt dem Kunden.
(1) Es gilt das Recht der
Bundesrepublik Deutschland.
(2) Gerichtsstand für alle Streitigkeiten
ist der Sitz des Auftragnehmers,
sofern der Kunde Kaufmann ist.